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Was ist Webhosting

Was bedeutet nun Webhosting genau?

Webhosting ist ein Begriff für die Bereitstellung von Speicherplatz für Internetauftritte. Dabei vermietet ein Anbieter, der sogenannte Provider, Hosting Pakete an den Inhaber einer Internetseite, welche auf diesem aufgesetzt werden soll. Kunden profitieren dabei vom Know-how des Dienstleisters und müssen sich nicht selbst um die Wartung von Servern und Hintergrundsoftware kümmern. Allerdings sind nicht alle Webhosting-Produkte gleich. Unterstützung unterschiedlicher Skript-Sprachen, Datenbankangebot und Verfügbarkeit sind drei Teilbereiche, die es zu beachten gibt.

Formen des Webhostings

Hosting hört sich trivial an, ist aber ein umfangreiches Gebiet. Deshalb ist es wichtig, die unterschiedlichen Formen kennen zu lernen. Nur so kann ein Angebot auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Kostengünstig und wartungsarm

Shared Webhosting Angebote stellen die häufigste Ausprägungsform dar. Dabei werden Internetauftritte mehrerer Anbieter und Domains auf demselben Server untergebracht. Sie teilen sich die Ressourcen, beispielsweise den Prozessor. Die Vorteile liegen hierbei auf der Hand. Da sich mehrere Kunden einen Server teilen, werden die Kosten unter diesen aufgeteilt. Dafür müssen Leistungseinbußen in Kauf genommen werden, denn die Gesamtleistung eines Servers gehört nicht einem, sondern vielen Abnehmern. Der Hosting-Anbieter verwaltet auf dem Server eingesetzte Software, wie beispielsweise Datenbanksysteme. Entsprechend sind auch Updates in seiner Hand. Diese Form des Webhostings ist als kostengünstige und pflegeleichte Variante vor allem für kleine und mittlere Online-Auftritte optimal.

Administrative Kontrolle

Ein Virtual Dedicated Server bietet dagegen weitere Möglichkeiten zur angepassten Verwaltung durch den Dienstleistungsnehmer. Dabei handelt es sich um einen eigenständigen, virtuellen Server. Dieser teilt sich die Ressourcen einer physikalischen Maschine mit anderen, ist mit Blick auf das Betriebssystem und die eingesetzte Software dagegen völlig eigenständig. Dadurch hat der Kunde die Möglichkeit neueste Technologien, wie beispielsweise aktuelle PHP-Versionen, eigenständig aufzuspielen, ohne dabei für einen vollständigen physikalischen Server bezahlen zu müssen. Bei dieser Art von Angeboten müssen neben den Gebühren des Hostings die Kosten für die Pflege beachtet werden.

Den Server kontrollieren

Unter Dedicated Hosting versteht man das Veröffentlichen eines Internetauftrittes auf einem eigenständigen physikalischen Server. Dabei bietet der Hosting-Anbieter die Hardware, die Verwaltung hingegen obliegt vollständig dem Kunden. Darunter fällt unter anderem die Pflege der Softwaresysteme, aber auch die Sicherheit des Systems. Ein eigenständiger Server bietet das höchste Leistungspotenzial auf der einen, die höchste Eigenverantwortung auf der anderen Seite.

Die Verwaltung auslagern

Ein Managed Hosting Service bietet sich an, wenn Kunden die Vorteile des Dedicated Hostings in Anspruch nehmen, die Pflege des Systems jedoch einem Expertenteam übertragen wollen. Auftraggeber können sich auf das Fachwissen des Anbieters verlassen, von aktueller Technologie profitieren und sich von Sorgen über Sicherheitslücken befreien.

Internetauftritte in der Cloud

Cloud-Hosting ist eine neuere Form von Speicherplatzangeboten. Dabei wird ein Internetauftritt nicht auf einem einzelnen Server, sondern in einer Wolke (englisch "Cloud") von Servern untergebracht. Das bedeutet, die Onlinepräsenz wird, ähnlich dem Shared Hosting, auf einem virtuellen Server untergebracht. Dieser zieht seine Ressourcen jedoch nicht aus einer einzelnen physikalischen Maschine, sondern aus einem ganzen Netz solcher. Die Bestandteile dieses Netzes können sich auf unterschiedliche Rechenzentren aufteilen, was eine besonders hohe Ausfallsicherheit bietet. Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Anpassungsfähigkeit des Systems an Leistungsanforderungen, da die Ressourcen vieler Server zur Verfügung stehen. Somit kann schnell auf Leistungsspitzen reagiert werden.

Weitere Leistungsmerkmale eines Hostings

Webhosting besteht nicht ausschließlich aus der Bereitstellung des Servers. Von der Domain, über die Menge an Webspace, bis hin zum E-Mail-Angebot gibt es viele Bestandteile eines Angebotes. Diese Leistungen sind von der Wahl des Hosting-Konzeptes abhängig. Während beim Shared Webhosting der Anbieter sicherstellt, dass alle benötigten Services zur Verfügung stehen, ist der Dienstleistungsnehmer beim Dedicated Hosting selbst für die Installation, Pflege und Wartung dieser Dienste verantwortlich.

Webspace und Traffic

Der zur Verfügung gestellte Webspace ist der Speicherplatz, den ein Kunde zur Verfügung hat. Dabei ist es wichtig im Voraus zu wissen, wohin sich der eigene Internetauftritt entwickeln wird. Für eine einfache Präsenz im Internet mit kurzer Firmenvorstellung reichen meist geringe Datenmengen aus. Videos, Bilder und sonstige Downloads können den Speicherplatz dagegen schnell überlaufen lassen. Der Traffic ist demgegenüber nicht die Menge der gespeicherten, sondern der abgerufenen Daten. Traffic entsteht immer dann, wenn ein Nutzer eine Internetseite abruft und so für Datenaustausch sorgt. Je nach Besucheranzahl kann es Sinn ergeben, einen Hosting-Tarif mit unbegrenztem Traffic in Anspruch zu nehmen.

Domain- und E-Mail-Pakete

Potenzielle Besucher sollen die eigene Internetseite erreichen können. Dafür ist eine Domain notwendig. Vorsicht: "musterfirma.de" und "musterfirma.com" sind zweierlei Domains und müssen separat gebucht werden. Ein internationaler Auftritt benötigt also eventuell mehrere Domains. Ähnlich verhält es sich im Bezug auf die E-Mail-Services des Hosting-Angebotes. Für den alleinigen Kleinunternehmer kann ein E-Mail-Postfach mit wenigen Weiterleitungen reichen. Ein Konzern hingegen braucht schnell mehrere Hundert E-Mail-Adressen.

Datenbanken und Skripte

Heutzutage ist die Interaktion mit den Nutzern einer Website essenziell. Vom einfachen Gästebuch bis zum komplexen Webshop werden unterschiedliche Technologien wie die MySQL-Datenbanken und die Skript-Sprachen PHP, Perl oder ähnliche benötigt. Dabei ist nicht nur die benötigte Technologie, sondern auch deren Version von Bedeutung.

Vorbereitete Anwendungspakete

Zwar kann jedes Modul, Content Management System und Ähnliches installiert werden, sofern die benötigten Technologien und Lizenzen vorhanden sind, aber vor allem für weniger erfahrene Webseitenbetreiber ist es von Vorteil, wenn ein Hosting-Anbieter gewisse Systeme zur "Installation mit einem Klick" bereitstellt. Die bekannte Blog-Software WordPress oder das CMS Joomla! sind nur Beispiele.

Kundenservice

Für Dienstleistungsnehmer ist der Kundenservice wichtig. Sollten Probleme mit der eigenen Internetseite auftreten, kann dies teuer werden. Deshalb ist es wichtig, mit einem Partner zu arbeiten, der zumindest zu den Hauptgeschäftszeiten einen Kundendienst über E-Mail oder Chat anbietet. Zudem sollten auftretende Schwierigkeiten schnell bearbeitet werden.

Sicherheit durch Verschlüsselung

Verschlüsselte Datenübertragung mittels SSL-Zertifikaten ist besonders für die Übertragung von vertraulichen Daten erforderlich. Shopbetreiber beispielsweise sollten sich beispielsweise Gedanken um die Sicherheit der Bankdaten ihrer Kunden machen. Deshalb sollten entsprechende Sicherheitsfeatures zumindest per Zuzahlung verfügbar sein.